Pa­ra­graf 219a des Straf­ge­setz­buchs ver­bie­tet Wer­bung für Schwan­ger­schafts­ab­brü­che. Straf­bar ist dem­nach auch, wenn Ärz­te öf­fent­lich Schwan­ger­schafts­ab­brü­che an­bie­ten. Ein ak­tu­el­ler Kom­pro­miss der Gro­ßen Ko­ali­ti­on aus CDU/CSU und SPD sieht vor, dass In­for­ma­tio­nen über Schwan­ger­schafts­ab­brü­che er­laubt wer­den, das Wer­be­ver­bot aber blei­ben soll. Vie­len geht der Kom­pro­miss nicht weit ge­nug, ei­ni­ge Po­li­ti­ker for­dern die voll­stän­di­ge Ab­schaf­fung des Pa­ra­gra­fen 219a. Wel­che Va­ri­an­te be­für­wor­ten Sie? Pa­ra­graf 219a…
  • …be­las­sen, wie er ist 14% 14%
  • …an­pas­sen: „In­for­ma­ti­on ja, Wer­bung nein“ 49% 49%
  • …ab­schaf­fen 30% 30%
  • Bin mir nicht si­cher 7% 7%

420 Teil­neh­mer

Er­he­bungs­zeit­raum: 13.12.2018 – 17.12.2018

Der Quick Poll ist ein In­stru­ment zur kurz­fris­ti­gen Trend­mes­sung un­ter be­lie­bi­gen Teil­neh­mern aus dem Om­ni­Pa­nel und be­an­sprucht kei­ne Re­prä­sen­ta­ti­vi­tät für sich.